FC Ellwangen 1913
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AH-Radteam des FC Ellwangen 1913 mit neuem Outfit

Für ihre wöchentlichen Ausfahrten hat sich das AH-Radteam ein FC-Trikot zugelegt und ist nun sowohl von vorne als auch von hinten als erkennbarer Werbeträger für den FC Ellwangen 1913.
Die VR-Bank Ellwangen, die Fa. Kicherer und Grünanlagen Schwarz als Sponsoren machten das neue Trikot, das mit dem jeweiligen Vornamen bedruckt wurde, möglich.
Bei der ersten Ausfahrt im neuen Outfit am 09.08.2014, die auch durch die Ellwanger Innenstadt führte, wurde auf der Treppe des Palais Adelmann ein Gruppenfoto erstellt.
Im Anschluss wurde im Radlerlokal „ Cafe Rieger“ das neue Trikot bei einer kräftigen Brotzeit eingeweiht.
Das AH –Radteam trifft sich jeden Freitag, um 18.00 Uhr am Cafe Rieger zu einer ca. 2stündigen Ausfahrt. Senioren und Rentner treffen sich mehrmals unter der Woche, Auskünfte hierzu bei Egbert Maier Tel. 2265.
Im August unternimmt eine 8köpfige Gruppe eine einwöchige Radreise von Waren an der Müritz nach Usedom auf Rügen.

 

 

Elbetour einer Randwandergruppe der AH

Am Freitag, dem 19. August 2011, um 19.11 Uhr, bestiegen Egbert Mayer(Egbert), Franz Köder(Wanninger), Johannes  Köder(Hansa), Klaus Walzhauer(Bimbo) und Gerhard Winkens(Gerde) den Zug nach Cuxhaven mitsamt ihren Rädern, wo man dann frühmorgens um 09.30 Uhr nach einer spannenden Zugfahrt (unsere reservierten Plätze gab es nicht, da der Waggon gar nicht dabei war !!!)ankam. Das Servicefahrzeug mit Anton Rothausky(Anton), Alfred Boy(Freddie) und Reiseleiter Hans Merz (Hans) war bereits tags zuvor hochgefahren und erwartete uns am Bahnhof Cuxhaven. Es folgte ein ausgiebiges Frühstück im Restaurant von Peter Fränzl, anschließend ging es auf eine längere Wattwanderung und einem Spaziergang durch das schöne Duhnen. Die Sportschau sah man sich im Wohnzimmer von Peter an, das Bier dazu wurde aus seinem Restaurant nebenan geliefert. Bei einem abendlichen gemütlichen Beisammensein wurde alte Erinnerungen ausgetauscht und es ging spät in´s Bett. Nach dem Frühstück wurde das Gepäck im Servicefahrzeug verstaut und der Raddress angelegt. Von Duhnen aus führte uns der Weg an der Elbe entlang über Freiburg und Glücksstadt nach Haselau, wo wir erst gegen 20.00 Uhr und nach 128 km eintrafen. Durch fehlende und mangelhafte Ausschilderung und unterschiedliche Deutung des Kartenmaterials musste
unser Servicefahrzeug und auch die Radgruppe einige Umwege in Kauf nehmen. Am Ende des Tages bei der allabendlichen Tourenbesprechung waren sich Reiseleiter Hans und Servicefahrzeugführer Anton einig, dass es ab dem folgenden Tag besser wäre, wenn die Radgruppe die Radwegkarte und Anton die Straßenkarte nehme. So wurden die Karten getauscht und es ging viel besser !! Mit dem Haselauer Landhaus hatten wir für die nächsten 3 Tage ein tolles Quartier und starteten von hier aus unsere Ausfarten in´s Alte Land und nach Hamburg, wo wir mit Bus und Schiff eine grandiose Stadt,- und Hafenrundfahrt erlebten. Schöne Abende bei Bier und Musik schlossen sich immer an. Ein Ausflug auf die Reeperbahn durfte natürlich nicht fehlen.  Am Mittwoch starteten wir von Haselau über Hamburg und Lauenburg. Etwa 15km vor Lauenburg legten wir nach gefahrenen 90 km einen kleinen Weizenstop ein und erlebten danach unser blaues Wunder - 15km Berge, Steigungen und Gefällstrecken, wie wir sie auf dieser Tour noch nie gesehen hatten und auch nicht mehr sahen. Hier hatten dann doch einige ganz schön zu kämpfen. Im tollen Hotel Lauenburger Mühle verbrachte man den Abend und die Nacht. Donnerstag morgends ging es gleich wieder los über Boizenburg, Hitzacker nach Dömitz, wo wir in der Radlerpension Zur Festung abends eintrafen. Man beschloss, im gemütlichen Hof der Pension den Abend zu verbringen und nachdem Anton und Klaus Vesper besorgt hatten, spielte hier die Musik. Aber nur bis 22.30 Uhr, dann schloss die Chefin die Getränkeausgabe und notgedrungen ging man zu Bett. Am Freitag früh die letzte Etappe nach Wittenberge, wo sich nach einer Dusche und letztem gemeinsamen Abschiedsschoppen die Wege der Zug,- und Autobenutzer zum gemeinsamen Nachhauseweg wieder trennten.  Am nächsten Morgen erwarteten die Autogruppe am Bahnhof Ellwangen auf die Zugfahrer und es gemeinsam machte man sich dann auf den Nachhauseweg. 

Eine tolle Woche lag hinter allen, das Wetter hatte es mehr als gut mit uns gemeint, wir haben tolle Eindrücke aus dem Norden mit nach Hause gebracht, wunderschöne Landschaften gesehen, sind 435 km geradelt und wir hatten mit Anton den besten Servicefahrer aller Zeiten, Hans Merz hatte als Reiseleiter alles perfekt vorbereitet, keine Pannen, keine Unfälle, eine tolle Gemeinschaft - was will man mehr ?
So dürfte diese Ausfahrt nicht die letzte der Radwandergruppe gewesen sein und wir lassen uns für das nächste Jahr überraschen.