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Auszug aus Schwäbische

Erster Stützpunkt nach den Sommerferien 2018

„Unsere Aufgabe ist es, die Talente zu fördern“, sagt FCE-Vorstand Helmut Wenzel – und spricht damit auch für die nächste Möglichkeit, dass die hiesigen, begabten Kicker nach vorne kommen.

Nach den Sommerferien startet Heidenheim seinen ersten offiziellen Stützpunkt der FCH Fußballschule. Dieser Teil der Kooperation mit den Ellwangern ermöglicht eine weitere Talentförderung. Die Heidenheimer hat beim Scouting freilich die Ostalb als Erstes im Visier, wie auch der VfR Aalen. Zwischen dem FCH und dem VfR herrsche „ein gesunder Wettbewerb“, wie Jürgen Bastendorf, Leiter des Hartmann Nachwuchsleistungszentrum (NLZ) des FCH, anmerkt.

Mentale Stärke gehört auch zum Profidasein

Der Profibereich ist gefühlt nicht weit weg – und irgendwie doch. Beispiel FCH: Der Zweitligist nimmt die für sie talentiertesten Kinder in der U 12 im NLZ auf. Den Weg nach ganz oben schaffen die wenigsten.

Um Profi zu werden, spielt vieles hinein. Man benötigt eine gute Ausbildung, mentale Stärke und muss nicht zuletzt verletzungsfrei bleiben. „Alles ist möglich“, gibt Daniel Stredak, Leiter der FCH Fußballschule und U 13-Trainer, zu bedenken. Und wer es nicht in die Bundesliga (oder Nationalmannschaft) schafft, spielt in den Klubs in der Region weiter. „Wenn wir es schaffen, die Breite auszubilden, dann profitieren auch die Vereine, dann spielt die SG Schrezheim in der Bezirksliga und der FC Ellwangen in der Oberliga“, erklärte Hermann Weber, Vorsitzender des Stadtverbandes sporttreibender Vereine, und fügt ein Beispiel hinzu. Nicht jeder Kicker kommt ganz oben an. Und der Bolzplatz geht auch immer.

Bericht von: Benjamin Post